E13 Flügelschlagmechanik
Thema
Derselbe Flügelschlagmechanismus formt im Allgemeinen denselben Flügel dieses Insekts – eben jenen Flügel, der bereits ein weiteres Modell dieses Systems etabliert – zu einem spezifischen erzwungenen Torsionsschwinger, in dem dieselbe direkte oder indirekte Muskulatur des Insekts folglich ihr spezifisches periodisches Drehmoment auf denselben Flügel ausübt.
Dasselbe System dieses Insekts arbeitet jedoch bevorzugt nahe seiner spezifischen Resonanzfrequenz, wo dieselbe in derselben Kutikula gespeicherte elastische Energie, die bereits ein weiteres Modell dieses Systems etabliert, und in demselben spezifischen Flügelband effizient mit derselben kinetischen Energie desselben Flügels ausgetauscht wird. Dadurch werden die metabolischen Kosten reduziert, was wiederum ein weiteres, eigenständiges Modell dieses Systems etabliert, basierend auf dem Unterschied zwischen Flug- und Grundumsatz.
Dieselbe mechanische Resonanz wird jedoch bei einem bestimmten indirekt fliegenden Insekt, insbesondere dieser Fliege, entscheidend, was ein weiteres Modell dieses Systems etabliert, bei dem der Thorax des Insekts als eigener elastischer Resonator fungiert.
Das gleiche aerodynamische Drehmoment dieses Flügels wirkt wiederum auf die Dynamik des Oszillators zurück, mit dem dieses Modell eingeführt wurde, und verändert so die Dämpfung des Gesamtsystems. Da dieses aerodynamische Drehmoment des Flügels noch stärker ist, wird die Dämpfung des Oszillatorsystems durch diese Rückkopplung zusätzlich beeinflusst.
Dieses Modell mit seinem erzwungenen Torsionsoszillator ermöglicht es dem Insekt daher, die Amplitude seines Flügelschlags zu modulieren und somit die Steifigkeit seiner aktiven Flügelmuskulatur zu variieren, ohne die durch ein anderes Modell festgelegte neuronale Frequenz ändern zu müssen. Dies ermöglicht dem Insekt eine präzise Kontrolle über seinen Auftrieb. Darüber hinaus führt die Fähigkeit des Insekts, die Steifigkeit seiner aktiven Flügelmuskulatur noch präziser zu modulieren, zu einer noch präziseren Amplitude des Flügelschlags, ohne dass die neuronale Frequenz verändert werden muss.
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